Kann jemand Erfahrungen mit der Vermittlung von privaten Nachhilfe-Lehrern teilen? Von Tutoria gab es zuletzt kaum Nachrichten. Die Seite gibt an 11.000 registrierte Nachhilfe-Lehrer zu haben. Die Preise sind überraschenderweise von Ort zu Ort sehr konstant. In München kostet die Stunde genau wie in Berlin zwischen 14 und 20 Euro. Die Anbieter sind mit Nutzerbewertungen versehen, die nur Kunden abgeben können.
Aber lohnt sich ein privater Nachhilfe-Lehrer? Oder fährt man mit einem Profi von einem großen Anbieter besser? Was meinen Sie?
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Jan 2010
1 Kommentar
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“Oder fährt man mit einem Profi von einem großen Anbieter besser?”
WAS verstehen Sie an dieser Stelle unter “Profi”?
Die Nachhilfelehrer bei den etablierten Instituten werden weder auf ihre fachliche noch auf ihre pädagogische Qualifizierung geprüft.
Ein “ich kann das” reicht, um dort als Nachhilfelehrer tätig zu werden.
Lassen sie sich auch nicht von irgendwelchen Qualitätssigeln und Prüfzeichen (”TÜV-geprüft”, etc. in die Irre führen. – Geprüft wird hier allenfalls die Ausstattung. Also ob die Stühle in Ordnung sind, wie viel Kubikmeter Platz auf einen Schüler kommen, etc. – Die Qualifikation der LEHRKRÄFTE wird auch hier nicht geprüft!
Profihaft betrachte ich daher lediglich die Vermarktung der großen Anbieter.
Ein Nachhilfe-Profi (also jemand, der gut mit Schülern umgehen kann und der den Stoff beherrscht) wird sich meines Erachtens nicht über einen längeren Zeitraum für einen so bescheidenen Stundenlohn, wie er von den großen Anbietern an die Lehrer gezahlt wird, unter Wert verkaufen.
admin
am 07. März 2010